ich wuensche dir schoene raumzeitenwelten voll innerem wie auesseren duerchstroemt werden von liebe
moegen diese texte, bilder und toene von und mit andreas buechel eine quelle der freude sein

allesisteins zu denken, inruhezufuehlen und allewesenliebenzuwollen gibt mir frieden
moegen alle wesen sich eins fuehlen in liebe
sei all es wohl ein es in liebe


ins

gaestebuch

schreiben ?
eas34@gmx.net emailen ?
an andreas buechel, jurastrasse 19, 3013 bern schreiben ( die schnellste variante ) ?
ich freue mich ueber jedes feedback.
i very much like to show you my movies / ich freue mich sehr meine filme zeigen zu duerfen


plants, animals and human beings want to live and be a pleasure for others


anandadas and the free joy space

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wer ich bin, was ich gemacht habe und was ich mache... ( denke, fuehle und will... ): eine unvollstaendige kurz-autobiographie




geboren 18.12.1975 in st.gallen, einem kleinen staedtchen in der schweiz. aufgewachsen von ca. 5jaehrig bis 16jaehrig in seuzach, kanton zuerich. primarschule seuzach 6 jahre, 3 jahre untergymnasium kantonsschule rychenberg, winterthur. typus b mit latein. als ich dann genug hatte von frontalunterricht und autoritaeren bildungsstrukturen, verliess ich den "akademischen weg" und ging auf einen bio-bauernhof im solothurnischen jura fuer ein paar wochen... von dort aus weiter auf den oswaldhof in klarsreuti im kanton thurgau, wo ich ein halbes jahr auf diesem traditionsreichen biodynamischen bauernhof ein wenig einblick bekam in die von rudolf steiner angeregte landwirtschaftsmethode.
auf diese zeit folgte ein herumreisen in der schweiz...trampen... zusammensein mit rohkoestlern, lebensgemeinschaftssuchenden ... daraus entstand der wunsch, ein gemeinschaftsprojekt zu besuchen ... etwas groesseres... was ich in form von auroville, dem oekodorf in suedindien gefunden habe ( siehe http://www.auroville.org ). dort und im nahen pondicherry verbrachte ich 3 monate, wo ich schulprojekte besuchte, handicrafts/handarbeits-werkstaetten und auf kleinster ebene finanzier war fuer ein paar handwerker ... ich gab ein paar tausend rupies, damit sie leder kaufen konnten fuer armbaendchen, handtaschen usw. und materialien fuer raeucherstaebchen ... om production, trade und consulting nannten wir diese firma, mit sitz in pondycherry.
dann ging ich zurueck in die schweiz, mit der absicht, hier handelsbeziehungen zu knuepfen ... um die in pondycherry produzierten lederhandtaschen, lederguertel usw. sowie die raeucherstaebchen zu verkaufen ... doch irgendwie verlor ich dann, angekommen in burgdorf, den antrieb... und begann zu joben ... vielleicht brauchte ich auch, rueckblickend gesehen, noch andere erfahrungen, bevor ich als selbstaendiger haendler taetig werden konnte ... davon abgesehen war ich auch finanziell auf null ... so lebte ich mit einer freundin zusammen in burgdorf... und versuchte mich als werbender, freischaffender agent von verschiedenen krankenkassen... als neutraler berater ... bis ich dann mit freundin zusammen nach bern zuegelte in die via felsenau, ein oekologisch gebautes haus aus lehm. dort begann ich zu kiffen, bamboulee... und mich dann beruflich noch mehr konventioneller in die gesellschaft zu integrieren, indem ich eine 3 monatige anlehre bei der damaligen ptt, heute swisscom, begann als asistenzteleoperatuer im nationalen auskunftsdienst 111. von 1996 bis april 1998 arbeitete ich dann beim 111 ca. 40 bis 70 prozent. daneben begann ich, webseiten zu schreiben mit einfachem html. mit dem firmennamen netpub ( fuer internet publicity ) konnte ich dann auch eine webseite machen fuer einen befreundeten mexikanischen partyservice und fuer ein bungalowprojekt in der dominikanischen republik. zu dieser zeit bezog ich die neue wohnung am spinnereiweg 32, ein 2zimmerwohnung vom staedtischen liegenschaftsdienst.
1996 die geburt meines sohnes, mit dem ich dann in den folgenden jahren so ca. 1 bis 2 tage pro woche zusammen war.
im april 1998 lerne ich auf der strasse in bern einen menschen kennen, der sehr viel spirituelle eigenschaften hat und auch sehr eigenwillige vorstellungen, wie diese eigenschaften von der gesellschaft angenommen werden sollten.
dieser mensch versichterte mir, dass ihm ein auftrag gegeben wurde und dass im rahmen dieses auftrags gewisse kreise von sehr prominenten global players, menschen mit einfluss in internationaler politik, wirtschaft und showbusiness ... die finanziellen kosten fuer diesen auftrag uebernehmen wuerden.
da dieser mensch teilweise sehr konsequent lebte und ich durch seinen starken willen und sein angestrebtes ziel einer umstrukturierung der planetarischen wirtschaft und politik in richtung biolandwirtschaft, ausgelebte, freie sexualitaet und das inszentrumstellen von menschlichen beziehungen ... sehr angezogen wurde, vertraute ich dieser unbewiesenen aussage, dass eben diese "high society" kreise eine veraenderung der globalen gesellschaft richtung oeko- und menschengerechtigkeit sich wuenschen wuerden und eben diesen menschen, der bei mir wohnte, als gewissermassen leitfigur, als bruecke zwischen "den oberen 10 000" und "dem volk" , ausgewaehlt haetten.
so schlug dieser mensch mir vor, aus meiner bereits bestehenden "firma" ( ohne eintrag im handelsregister ) "netpub" eine werbeagentur zu machen, die sich vor allem damit beschaeftigen sollte, die idee des globalen wandels zu kommunizieren. und als ergaenzung wuerden wir einen bioladen machen. ich war begeistert von der idee, arm und reich zusammenzubringen und nicht mehr in kleinen muehsamen schritten mehr bio und mehr freie liebe und mehr menschlichkeit in der lokalen gesellschaft zu propagieren... sondern seite an seite mit spitzenprominenten ein bild aufzuzeigen, wie diese oekomenschlichen werte in grossem masstab weltweit verwirklicht werden koennten. diese begeisterung liess mich auch jede vorsicht, jede absicherung vergessen... ich dachte nur selten daran, dass die prominenten meinen mitbewohner vielleicht gar nicht kannten, oder wenn sie ihn kannten, ihn vielleicht nur im geheimen, nicht aber vor der oeffentlichkeit kennen wollten ... oder dass sie einfach kein interesse mehr fanden an der idee von arm und reich gemeinsam fuer eine oekogerechte welt, sobald mein mitbewohner fern von ihnen auf den strassen und bei den "armen" zuhause in der schweiz war. .... und so lebten wir einige zeit zusammen und gestalteten mystisch-okkulte grafiken und webseiten ... philosophierten ... und lebten von nahrungslieferungen, wein und tabak, den wir uns zuschicken liessen auf rechnung. es war ein schoenes leben... wir luden nachbarn ein, mit uns am feuer gebackene tomaten mit biokaese drauf zu essen, die webseiten anzuschauen und biochampagner zu trinken. als dann nach einem bis zwei monaten die ersten telefone kamen, wieso denn die rechnungen noch nicht bezahlt seien, die ausmasse von mehreren tausend franken annahmen..., da wurde es mir schon mulmiger und ich fragte meinen mitbewohner und geschaeftspartner, warum denn die rechnungen, die ich alle jeweils nach eingang sofort an eine von ihm angegebene nummer in amerika faxte... nicht bezahlt wuerden.
an diesem punkt haette ich eigentlich aussteigen sollen ... die idee fallen lassen sollen, im nachhinein gesehen ... doch ich war zu stark mit der idee verflochten, hatte ja auch meinen job seit april 98 aufgegeben ... und glaubte meinem mitbewohner, welcher glaubt(e) der von den "oberen 10 000" ausgewaehlte zu sein ... dass die rechnungen sicher bezahlt wuerden... dass es bei den superreichen eben manchmal laenger dauern koenne bis sie bezahlen wuerden...
so ging das einige monate... ich begann auch zu luegen, um die veraergerten lieferanten zu besaenftigen ... mittlerweile hatte sich das minus auf sicher 50 000 bis 100 000 franken aufgehaeuft, wofuer fuer etwa die haelfte ich und die haelfte mein mitbewohner unterschrieben haben... irgendwann einmal hielt ich das nicht mehr aus... die ungewissheit, ob die angeblichen financiers je zahlen wuerden oder ob sie uns fallenliessen... oder ob sogar die ganze idee eine luege war... und dazu noch der mittlerweile immer massive druck seitens der lieferanten ... und ich fluechtete zu meiner mutter ... als ich dann bei ihr einsah, dass ich frueher oder spaeter mich dieser sache stellen musste ... kam ich wieder nach bern zurueck .. und begegenete dem geschaeftspartner wieder, der immer noch in meiner wohnung am spinnereiweg 32 war und mit seinem auf meinen namen lautenden handy noch immer wein und nahrungsmittel zu bestellen versuchte.
mein respekt vor ihm und seiner lebensweise verhinderte, dass ich allzugrob zu ihm war oder die ihn bei der polizei als betrueger anzeigen liesse ... vor allem was das essen anging, das konsequent biologisch war und oft fluessig, seine kleidung, die er selbermachte ... seine faehigkeit, nur sehr selten deprimiert und negativ und pessimistisch zu sein ...sowie seine menschenkenntniss und seine kentnisse von chemikalien bzw. deren umgang zur reinigung und koerperpflege ... all dieses von ihm gelebte wissen und weisheit liess mich noch immer vor ihm respekt haben ... und auch noch heute, wenn ich das hier so aufschreibe.. denke ich mit respekt an ihn ... darueber hinaus empfanden wir damals durch das enge zusammenleben eine gefuehlsmaessige wie koerperliche liebe zueinander
und doch konnte ich nicht mit ihm zusammensein ... da ging ich zu einem biobauernhof im kanton zuerich... wo ich abermals innerhalb einer woche den drang verspuerte, wieder nach bern zurueckzugehen, um die sache mit dem geschaeftspartner zu regeln... in der zwischenzeit jedoch war platinexume ( wie er sich nannte ) verschwunden.. und einige obdachlose, die vorher manchmal bei uns zu besuch waren ... hatten in der wohnung, die niemals abgeschlossen war, seitdem wir dort gemeinsam wohnten ... geschlafen und mangels elektrischem licht kerzen gebraucht und aus unachtsamkeit die wohnung damit angezuendet.
als ich so zurueckkam von dem bauernhof... in eine abgebrannte wohnung ... ging ich zum sozialamt ... und erzaehlte ein teil meiner geschichte ... und bekam unterstuetzung und mir wurde geholfen ein zimmer zu bekommen an der altenbergstrasse. ich entdeckte die meoglichkeit, hanf zu verkaufen auf der strasse und begann als mobiler hanfkurier, so mit handy und visitenkaertchen, die ich auf den kifferplaetzen verteilte sowie in shops auflegte. diese dienstleistung fand einigen anklang und mir machte es freude, anderen menschen diese medizin, welche von der gesellschaft so verschmaeht wird, zu verkaufen. etwa ein halbes jahr lang war ich so hanfkurier... doch die geschichte mit platinexume liess meinen geist und seele nicht ruhen. ich bekam die nachricht, dass er in die universitaere psychiatrische klinik waldau eingeliefert worden sei. so ging ich in die waldau um ihn zu besuchen und ihn erneut zu fragen, wie er die situation beurteile... und in den gespraechen in der klinik erschien mir sein glaube immer noch ungebrochen... so kaufte ich ihm von meinem sozialgeld essen/trinken/tabak und brachte es in die klinik. ob er mich betrogen hatte oder nicht ... ich war so ueberzeugt, dass es gut sei, ihm zu helfen, dass er seinen so ueber jahre gepflegten koerper weiterhin mit biologischer nahrung pflegen koenne.
nun ja... die geschichte geht dann weiter, dass ich von einigen glaeubigern, die groessere betraege verloren hatten durch uns, wegen betrugs angezeigt wurde und vor gericht erschien... wo ich aussagte, dass ich alle warenbestellungen aufgrund der versicherung platinexumes mir gegenueber getaetigt hatte, dass die waren von dritter seite bezahlt wuerden. da ich nicht wisse, ob platinexume mich anlog oder er von dieser dritten seite betrogen wurde... koenne und wolle ich ihn nicht beschuldigen.
ich wurde freigesprochen ... mit dem hinweis, dass ich mich doch in zukunft in acht nehmen solle vor trickbetruegern.

wenn ich jetzt hier ueberlege, was ich zu dieser geschichte sagen will ... sie hat mir betreibungen in der hoehe von etwa 30 000 bis 80 000 franken eingebracht ( hab gar keinen ueberlick im moment... ), was bedeutet, dass alles, was ich mehr als 1900 fr. verdiene, vom staat verlangt wird...lohnpfaendung ... und auf der anderen seite hat mir diese geschichte gezeigt, dass ein mensch, wenn er sehr konsequent lebt, manchmal die grenze ueberschreitet zwischen dem was gesetzlich erlaubt ist und was nicht ... ohne das zu werten ... in etwa wie wenn ich mir sagen wuerde, dass der schweizerische staat kein recht hat, die erde, wo wir hier leben, als besitz von privatpersonen oder dem staat zu erklaeren... und dass infolge dessen diese verletzung von kosmischem recht ... alle intelligenten wesen haben das recht ueberall zu leben und sich vom boden dort zu ernaehren ... dass eben diese ungerechigkeit des staates gegenueber mir, der ich auf diesem boden geboren wurde... mich von allen regeln und gesetzen des staates befreit. nur so als beispiel. weiter hat mich diese erfahrung gelehrt, wie stark in mir wie vielleicht auch anderen menschen der drang, trieb, wunsch vorhanden ist, dass ein mensch vorangehen wuerde und vor allen anderen uns erloesen wuerde... die boese welt in eine heile verwandeln. anstatt dass wir alle zusammenkommen und ohne jemanden an der spitze, ohne kuenstliche autoriaetsstrukturen... uns von unseren eigengeschaffenen zwischenmenschlichen und strukturellen gefaengnissen befreien. und weiter hat mich diese erfahrung gelehrt, jetzt, wenn ich ein bisschen mit distanz zu diesen zeiten bin ( habe platinexume auch schon laengers nicht mehr gesehen ) ... dass ich alle rollen verstehen kann ...welche in dieser geschichte auftreten ... ohne zu urteilen ... dass ich mir auch vorstellen kann ... ruhig ohne jemanden als schuldigen anzuklagen ... wie platinexume bewusst gepokert haette, von anfang an gewusst haette, dass die bekanntschaften des jet-sets sich niemals zu seinem plan bekennen wuerden ... doch dass die sehnsucht eines "armen" mit den reichen zusammen die welt zu veraendern anstatt ihnen symbolisch gesprochen die koepfe runterzuhauen ... so stark sei, dass auch das totale nichtreagieren von seitens der angegeben bekannten kein grund des scheiterns sei ... oder diese ganze geschichte war vielleicht eine pruefung ? inwieweit ich selbstaendig bleiben wuerde, wenn mir jemand die moeglichkeit auftaete, die welt im grossen styl zu veraendern, die ich mir seit dem 12.lebensjahr mehr oder weniger bewusst wuenschte nachdem ich so buecher wie nick caves " und die eselin sah den engel" las oder hermann hesse "siddhartha" .... und vielleicht war die ganze geschichte auch eine pruefung fuer die gesellschaft als ganzes... sind wir soweit, dass wir die seit mehr als 50 jahren bewiesene wichtigkeit von biologischem landbau ... und die moeglichkeit, uns selber zu befreien durch freie liebe und sexualitaet ohne schuldgefuehle ... ( seit tausenden von jahren bekannt )... dass wir eben diese lebensweisen jetzt wirklich umsetzen, im grossen stil, 50 bis 80 prozent der bevoelkerung ... nicht weil es dieser oder jener sagt ... weil der oder der religionsfuehrer oder politiker oder popstar das gut findet ... sondern weil es wissenschaftlich bewiesen ist ( biologischer landbau ) und einfach sinn macht ( freie liebe und sexualitaet ohne schuldgefuehle ) ... oder lehnt die gesellschaft diese ideen ab, weil sie nicht aus dem munde eines messias stammen, der vor aller augen aus dem himmel hinunterstieg ... ?
nun ja... manchmal denke ich ueber diese verschiedenen bedeutungen der platinexumegeschichte nach ... stets ohne groll gegenueber niemandem beteiligten ... es gaebe xerklaerungsmoeglichkeiten fuer mein verhalten, das verhalten platinexumes, das der lieferanten und das anderer beteiligten ... eine ausfuehrliche studie/ein buch darueber wuerde sicher einen interessanten einblick in die denkwelten von uns menschen eroeffnen.
nach etwa einem 3/4 jahr, in dem ich vom sozialamt lebte .. begann ich dann wieder zu arbeiten, einen monat auf einer baustelle, was mir entschieden zu belastend war, koerperlich wie seelisch und geistig. dann fand ich ende september 1999 einen job bei einer paketfirma, wo ich 4-6 stunden pro tag am fliessband stand und mit einem lasereingabegeraete strichcodes gescannt habe. diese arbeit machte ich von 1. oktober 1999 bis zum 27. mai 2001. waehrend dieser zeit begann ich auch wieder, alle 2 wochen einen halben tag mit meinem sohn zu verbringen, was mir sehr freude macht und auch heute immer wieder die moeglichkeit gibt, fernab aller philosophie, weltgestaltung usw. einfach das leben zu geniessen in einer sehr einfachen form, beim spazieren, beim spielen mit spielzeugautos, beim computerspiel ...

so verlief mein tag waehrend dieser mehr als 1 1/2 jahre meistens so, dass ich am morgen so zwischen 8 und 10 uhr an die universitaet unitobler in das scriptorium ging und dort texte schrieb zu allen themen, die mich schon seit jahren, jahrzenten beschaeftigen ... biologische landwirtschaft, freies lernen, freie liebe... gesellschaftlicher wandel vom groben hin zu feinen, von der materie hin zum geist ... und spies diese texte ein in verschiedenste foren ... online begegnungsorte ... einige dieser texte sind bei http://www.egroups.de/group/andreasbuechel nachlesbar. in dieser zeit begann ich auch, ueber projekte nachzudenken und sie zu entwerfen, die ermoeglichen wuerden, dass die menschen, welche sich fuer eine oekomenschengerechte globalgesellschaft einsetzen, eine einheit bilden koennen in vielfalt. ohne fuehrer, ohne zentrale, ohne hierarchie ... vernetzungen, treffen, diskussionskreise, welche den konsens aller beteiligten anstreben. im world ethic forum ( http://www.geocities.com/worldethicforum ) findet dieser wunsch seinen ausdruck. ein paar hundert einladungen und mails habe ich verschickt an viele ngos und aktivisten... mit einigen beitraegen als folge daraus im forum for everyone.
das andere projekt, welche ich auch entworfen habe, um den menschen zu ermoeglichen, sich in vielfalt zu einen ... ist die liebeswelle. bei http://www.8ung.at/abc/liebeswelle.html ist die idee ausfuehrlich beschrieben. die erste liebeswelle fand statt am 31.12.2001. eine wissenschaftliche begleitung/ beobachtung dieser liebeswelle kann bei http://noosphere.princeton.edu gelesen werden. auch dieses jahr habe ich daten fuer liebeswellen ausgewaehlt ( siehe http://www.8ung.at/abc/lovewaves2001.html ):

alle vollmondnaechte und der 21.6.2001 ... der laengste sonnentag des jahres. ich stelle mir vor, wie dieses jahr menschen auf allen kontinenten

" ich liebe dich, alles was ist, fuer immer "

sagen, denken, fuehlen an diesem tag und sich so verbinden ungeachtet nationalitaet, glaubensbekenntniss usw.

heute nun, im juni 2001 bin ich ohne arbeit ( beinahe allen in der packetbude wurde gekuendigt auf ende mai 2001 ) und weiss gar nicht so genau, was ich nun machen soll... ob und was fuer ein arbeit ich suchen moechte.

ich werde sehen ...

heute schreiben wir den 12.maerz 2002, eine aktualisierung meiner autobiographie:
nach 2 kleineren open-airs letzten sommer, wo ich mithalf, chai zu kochen und chapati zu braten/backen am feuer und davor mehreren wochen rainbow-gathering eriz ... fand ich wieder zurueck in die stadt, erholt und inspiriert vom leben mit interessanten menschen auf dem land in einem relativ naturverbundenen stil. in der geschichte von ammanova sind einige erfahrungen und erlebnisse, aus persoenlicher sicht betrachtetes eingeflossen. den winter verbrachte ich fast vollstaendig in dem versuch, nicht zu schreiben, ueberhaubt so wenig wie moeglich zu produzieren oder zu bewegen. nach einem laengeren fasten im januar und februar hatte ich dann die inspiration, mit musik zu beginnen und baute in der folge ein instrument, das in etwa mit einer leier, zither und oder harfe verwandt ist. ein buch mit traditionellen musikinstrumenten aus allen kulturen der welt war mir eine grosse hilfe beim herausfinden, wo ich welches loch in die hoelzerne salatschuessel ( resonanzkoerper ) bohren soll und wohin die gitarrensaiten spannen. nun ja, die klaenge, die beim spielen dieser instrumente produziert werden, koennen gehoert werden bei http://de.geocities.com/andreasbuechel/aeouim7.html.
schoepferischeses.html


aktuelles in meinem leben 2004